/ Projektart

INTEGRATION DURCH SPORT HUMANA People to People Österreich unterstützt seit 2014 den Verein Sport spricht alle Sprachen. Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt durch Veranstaltungen, insbesondere Sportveranstaltungen mit multinationaler Beteiligung, mit Beratungen und Fortbildungsveranstaltungen durch größtenteils ehrenamtlich Mitarbeiter, Menschen mit Migrationshintergrund zu fördern und zu unterstützen, um ein kulturübergreifendes, gemeinschaftliches Miteinander, abseits von

INTEGRATION DURCH SPORT HUMANA People to People Österreich unterstützt seit 2014 den Verein Sport spricht alle Sprachen. Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt durch Veranstaltungen, insbesondere Sportveranstaltungen mit multinationaler Beteiligung, mit Beratungen und Fortbildungsveranstaltungen durch größtenteils ehrenamtlich Mitarbeiter, Menschen mit Migrationshintergrund zu fördern und zu unterstützen, um ein kulturübergreifendes, gemeinschaftliches Miteinander, abseits von

„Vorschulen der Zukunft“ /POF = Pre-schools of the Future/ nennt man bei HPP-SA ein Programm, das die Aufgabe hat, in rückständigen ländlichen Gemeinden sog. Zentren für Frühkindliche Entwicklung einzurichten und zu betreiben, die die Kleinen auf einen problemlosen Start ins Schulleben vorbereiten. Die „POF-Bewegung“ wurde 1998 in der Provinz KwaZulu- Natal ins Leben gerufen, um den

Kinderhilfe Abaqulusi: Gesunde Mütter – Gesunde Kinder Die Gemeinde Abaqulusi im Bezirk Zululand, Provinz Kwa- Zulu-Natal, ist Mittelpunkt eines Kinderhilfe-Projektes, das 2016 in Zusammenarbeit mit den Behörden für soziale Entwicklung und für Gesundheit gestartet wurde. Die medizinische Versorgung in der Region ist unzureichend. Besonders viele Menschen leiden unter HIV / AIDS. Das Projekt richtet sich vor

Namibia hat in den vergangenen Jahren beachtliche Erfolge bei der Senkung der Malaria-bedingten Sterberate erzielt. Bis vor einigen Jahren war das Testen und die Behandlung der Krankheit ausschließlich Aufgabe staatlicher Einrichtungen. Heute kämpfen Regierung und karitative Organisationen mitvereinten Kräften – und neuen, innovativen Mitteln – gegen die „Volkskrankheit Nr. 1“ der Region. Aufgrund seiner Erfahrungen

Das Schuljahr begann wie immer: 420 InteressentInnen – vorwiegend aus den Provinzen Sofala und Manica – hatten sich zur Aufnahmeprüfung angemeldet. 190 – darunter 98 Frauen – haben es schließlich geschafft! Die StudentInnen wurden auf 7 Klassen aufgeteilt. Das Akademische Jahr begann mit einem Festakt, an dem auch VertreterInnen der zuständigen Bildungsbehörden, der Kommunalverwaltung, Chiefs und

Bodendegradation und Wasserknappheit, mangelndes Wissen und rückständige Praktiken in Bezug auf nachhaltige Landwirtschaft, wenig Interesse für Umweltfragen bestimmen das Leben der kleinen Bauern und Bäuerinnen in Indien. Mit „harit sankalp“ (Hindi: grüne Entschlossenheit) rief HUMANA Indien deshalb bereits vor mehreren Jahren ein Dorfentwicklungsprogramm mit Schwerpunkt Umweltschutz und ökologischer Landbau ins Leben