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	<title>Allgemein Archive - HUMANA People to People Österreich</title>
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		<title>HPP Südafrika</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lea Zauner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 17:38:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://humana.at/hpp-suedafrika/">HPP Südafrika</a> erschien zuerst auf <a href="https://humana.at">HUMANA People to People Österreich</a>.</p>
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			<p><strong>SÜDAFRIKA 2019 – Das Land der Großen Unterschiede</strong><br />
57,73 Mio. Menschen leben in der Republik Südafrika, davon etwas mehr als die Hälfte Frauen. Sie gehören insgesamt mehr als 10 verschiedenen ethnischen Gruppen an, von denen lediglich 9,2 % – hauptsächlich Buren und Engländer – weiß sind. Die meisten Menschen leben in den Provinzen Gauteng und KwaZulu-Natal. Etwa 30 % der Bevölkerung sind jünger als 15 Jahre.1 Südafrika, Österreichs Haupt-Handelspartner in Afrika, ist heute einer der modernsten Wachstumsmärkte der Welt. Doch nirgendwo in der Welt sind die sozialen Unterschiede so eklatant. Südafrika steht im Gini-Index, der die Einkommensverteilung eines Landes misst, auf Platz 1, d. h. Südafrika ist das „ungleichste“ Land der Welt.2<br />
Die Arbeitslosigkeit – berichtet die Süddeutsche Zeitung im Sommer 2019 tagesaktuell – hat wieder die 30 %-Marke erreicht. 6,7 Mio. Menschen im arbeitsfähigen Alter waren ohne Job. Die Jugendarbeitslosigkeit betrug 56,4 %!3</p>
<p>Die Auswirkungen des Apartheid-Terrorregimes sind – auch 25 Jahre danach – noch spürbar. Es ist wahr: Mehr schwarzen SüdafrikanerInnen als jemals zuvor ist der wirtschaftliche Aufstieg gelungen. Tatsache ist: Die Regierung verbesserte die Grundversorgung,<br />
etwa durch ein großangelegtes Bauprogramm und den Ausbau der Gesundheits- und Stromversorgung. Das „Black Economic Empowerment“-Regierungsprogramm sichert den schwarzen BürgerInnen Chancengleichheit im Wirtschaftsleben.<br />
Dennoch leidet die Mehrzahl der SüdafrikanerInnen – Schwarze und People of Color – unter wirtschaftlicher Armut.4 Armut beseitigen bis 2030! Der Nationale Entwicklungsplan /NDP/ der Regierung strebt die Beseitigung der Armut bis 2030 an. Eine der Maßnahmen ist die Schaffung von 5 Mio. Arbeitsplätzen. Verringerung der Arbeitslosigkeit bedeutet Verringerung der Armut. /HUMANA Info/+++</p>
<h6>1 Statistische Angaben aus 2018, Statistics South Africa, nach https://www.suedafrika-botschaft.at/ueber-suedafrika.html<br />
2 Lt. deutschem Bundeszentrum für politische Bildung, www.bpb.de, Suchwort: „Südafrika”<br />
3 https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/suedafrika-29-prozent-arbeitslosigkeit-1.4546893<br />
4 Lt. deutschem Bundeszentrum für politische Bildung, ebda</h6>
<p><strong>Wohlergehen für Hunderttausende von SüdafrikanerInnen</strong><br />
Unser Partner in der Republik Südafrika, HUMANA People to People South Africa (im Weiteren: HPP-SA) wurde 1995 – bald nach dem Sturz des Apartheid-Regimes – gegründet. Das erste Projekt, Kinderhilfe Doornkop, wurde 1998 in Zusammenarbeit<br />
mit den Regierungsbehörden in Soweto, Provinz Gauteng, gestartet. Bald darauf startete HPP-SA auch seine großangelegten Anti-HIV / AIDS-Projekte im Rahmen des Programms „Total Control of the Epidemic“ /TCE/; sie erreichten Hunderttausende von Menschen und haben dazu beigetragen, dass die Prävalenzrate kontinuierlich sinkt. Heute betreibt HPP-SA Projekte in fünf Provinzen, und zwar: Kinderhilfe: Ein Dorfentwicklungsprogramm mit dem Ziel, das Leben von Kindern zu verbessern.<br />
Farmers‘ Clubs: Organisation von Kleinbauern / -bäuerinnen zu Genossenschaften und ihr Training in nachhaltiger, gewinnbringender Landwirtschaft.<br />
TCE-Projekte setzen auf Aufbau starker Gemeinschaften im Kampf gegen HIV / AIDS und neuerdings auch gegen TBC HOPE HUMANA – ein weiteres Programm zur Bekämpfung von HIV / AIDS, das die Resilienz armer Gemeinden stärkt, Betroffene – PatientInnen<br />
und deren Familien – betreut und „Hoffnung“ bringt &#8230; Vorschulen der Zukunft /POF/: Ziel ist die Erleichterung des Schuleintritts durch Vorschulerziehung; Gründung und Betrieb von Vorschulen und Ausbildung von Vorschul-PädagogInnen. /HUMANA Info/+++</p>
<p><strong>Unser Partner in Südafrika:</strong><br />
HUMANA People to People<br />
South Africa / HPP-SA<br />
5/11 Richmond Road | Pinetown 3610<br />
P.O. Box 15339 | Ashwood 3605<br />
www.hpp-sa.org<br />
hppsa@hpp-sa.org</p>

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		<title>HPPI Indien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lea Zauner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 17:32:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://humana.at/hppi-indien/">HPPI Indien</a> erschien zuerst auf <a href="https://humana.at">HUMANA People to People Österreich</a>.</p>
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			<p><strong>INDIEN 2019:</strong></p>
<p><strong>Spitzentechnologie und Hunger auf dem Lande</strong><br />
Der Bundesstaat Indien nimmt mit seinen über 1,37 Mrd. EinwohnerInnen (Ende 2018) auf der Weltrangliste der bevölkerungsreichsten Länder nach der VR China den zweiten Platz ein.1<br />
Laut Human Development Index /HDI/2 erreicht Indien den Status „mittlere menschliche Entwicklung“ und lag im Jahre 2019 auf Rang 129 von 189. Wirtschaftlich gilt Indien als Schwellenland und gehört zur Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrieund Schwellenländer (G20). Trotz eines noch niedrigen Pro-Kopf-Einkommens – laut Weltbank leben 44 % der EinwohnerInnen von weniger als 1 USD pro Tag! – ist Indien die am schnellsten wachsende Volkswirtschaft der G20-Gruppe.<br />
Indien ist ein Land der krassen Gegensätze. Die Leistungsfähigkeit der indischen Wirtschaft hat nach Einschätzung vieler Beobachter in einigen Branchen – Informationstechnologie, Pharmazie u. a. – inzwischen internationales Spitzenniveau erreicht.<br />
Auf der anderen Seite jedoch hat immer noch mehr als ein Viertel der Bevölkerung nicht genug zu essen. Unter- und Fehlernährung ist vor allem auf dem Lande ein weit verbreitetes Problem.3 Hier ist die Armut besonders groß. Kinderarbeit wird hauptsächlich<br />
auf dem Land geleistet, da das Einkommen vieler Bauernfamilien zum Überleben nicht ausreicht. Viele Menschen wandern in die Städte ab, auf der Suche nach Arbeit und Wohlergehen.<br />
Was sie erwartet, sind Arbeitslosigkeit und Mangel : an Wohnung, Nahrung, Bildung &#8230; Armut, ungleiche Einkommensverteilung, die Arbeitslosigkeit &#8230; bilden ein gewaltiges Krisenpotenzial, bei dem HUMANA People to People India ansetzt. /HUMANA Info/+++</p>
<p>1 vgl. wikipedia, Suchwort:„Indien”<br />
2 Index für menschliche Entwicklung<br />
3 2007 waren 46 % der Kinder in Indien mangelernährt. Laut UNICEF sterben in Indien jährlich 2,1 Millionen Kinder vor dem 5. Lebensjahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Es geht vorwärts!</strong><br />
Auch 2019 arbeitete unser Partner HUMANA People to People India (im Weiteren: HPPI) Sektoren-übergreifend in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Dorfentwicklung, Stärkung der Rolle der Frau. Ziel ist eine Verbesserung<br />
der Lebensbedingungen von marginalisierten Menschen. HPPI erweitert den Operationsradius in allen Bereichen kontinuierlich; zu diesem Zweck werden die Kontakte zu staatlichen und privaten Kooperationspartnern<br />
verstärkt und ausgebaut. Hier einige der wichtigsten Aktivitäten 2019:<br />
Unser Partner in Indien:</p>
<p><strong>Das HUMANA-Lehrerbildungsprogramm</strong> wurde 2019 an 15 staatlichen Bildungseinrichtungen in 5 Bundesstaaten umgesetzt und erfasste 11.730 LehramtskandidatInnen.<br />
<strong>Das „Kadam“ Step-up-Programm</strong> für Kinder, die durch das Netz der öffentlichen Schulen gefallen waren, wurde 2019 in über 900 „Kadam”-Zentren in 8 Bundesstaaten durchgeführt und bereitete 27.000 Kinder auf den Einstieg in den offiziellen<br />
Schulbetrieb vor.</p>
<p><strong> „Sambhavana“ – Hindi für „die Möglichkeit“</strong> – nennt sich ein Projekt gegenKinderarbeit, das 2019 689 SchülerInnen das Weiterlernen an ihren Schulen ermöglichte; 271 wurden 2019 in das Projekt aufgenommen.<br />
<strong>Insgesamt 3.953 Frauen-Selbsthilfegruppen</strong> mit insgesamt 137.401 Mitgliedern beteiligten sich aktiv an der Entwicklung ihrer lokalen Gemeinschaften. Sie erwarben Wissen in Gesundheit, Hygiene, Umweltschutz, Allgemeinwissen, Rechte der Frauen &#8230; und entwickelten Selbstbewusstsein und Initiative. 2.489 Frauen und Mädchen wurden 2019 in Unternehmertum unterrichtet, zwecks Erlangung wirtschaftlicher Selbständigkeit und Unabhängigkeit.<br />
Auch das<strong> „Green Action“-Programm</strong> – ein Programm für Dorfentwicklung mit Schwerpunkt auf Landwirtschaft, Umwelt- und Klimaschutz – hat bedeutende Fortschritte gemacht, insbesondere was erneuerbare Energiegewinnung<br />
und Verbesserung der Ernährungssituation betrifft.</p>
<p><strong>48 junge Leute wurden 2019</strong> zu „Entwicklungsinstruktoren“ ausgebildet, 36 davon arbeiten jetzt bei verschiedenen HPPI-Projekten. Insgesamt haben sich die Projekte im Jahre 2019 gut entwickelt. Neue Vorschläge wurden entwickelt, potenzielle<br />
Partner angesprochen, um Veränderungen und Hoffnung ins Leben der Menschen des Landes zu bringen. /HPPI/+++</p>
<p><strong>Unser Partner in Indien:</strong><br />
HUMANA People to People India / HPPI<br />
111/9-Z, Kishangarh, Aruna Asaf Ali Marg, Vasant Kunj,<br />
New Delhi-110070<br />
www.humana-india.org, info@humana-india.org</p>

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		<title>DR Kongo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lea Zauner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 17:21:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://humana.at/dr-kongo/">DR Kongo</a> erschien zuerst auf <a href="https://humana.at">HUMANA People to People Österreich</a>.</p>
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			<p><strong>DR KONGO 2019:</strong><br />
Ein neuer Präsident, Ebola und kostenloser Schulbesuch<br />
Das Jahr 2019 in der DR Kongo war durch die erste friedliche – demokratische – Amtsübernahme eines neuen Präsidenten in der Geschichte des Landes gekennzeichnet. Präsident Félix Tshisekedi trat sein Amt im Jänner an, doch es mussten noch 9 Monate ins Land ziehen, bevor die neue Regierung zustande kam. Der Wechsel des Präsidenten führte zu einer Verbesserung der politischen Stabilität und Sicherheit, verbesserte jedoch nicht die wirtschaftliche und soziale Situation der Bevölkerung, die sich mit zunehmend schwierigeren Lebensbedingungen<br />
konfrontiert sieht. Der Ebola-Ausbruch in zwei östlichen Provinzen des Landes konnte 2019 nicht unterKontrolle gebracht werden, hauptsächlich deshalb, weil die von Rebellengruppen verbreitete allgemeine Unsicherheit die nötige Effizienz bei der Bekämpfung der Seuche vereitelte.<br />
Im September überraschte Präsident Félix Tshisekedi mit der Entscheidung, die Grundschulbildung für kostenfrei zu erklären. Dies geschah ohne Vorbereitungen in der Infrastruktur, ohne entsprechendes Budget und die Aufstockung des Lehrpersonals. Aber immerhin: Viele Kinder, für die ein Schulbesuch bislang nicht möglich war, dürfen jetzt auch die Schulbank drücken. /HPP-Congo/+++</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Offensive im kommunalen Gesundheitssektor</strong></p>
<p>Zahlreiche Projekte im kommunalen Gesundheitssektor dominierten 2019die Arbeit unseres Partners HUMANA People to People Congo (im Weiteren: HPP-Congo): Die Ausbildung von insgesamt 700 GemeindefürsorgerInnen wurde fortgesetzt. –<br />
Das Projekt zur Bekämpfung von Malaria, TBC und HIV / AIDS in der Provinz Mai Ndombe arbeitete mit 310 Kliniken zusammen, um die medizinische Versorgung bis in den hintersten Winkel der Provinz sicher zu stellen. – Im Oktober wurde ein neues „Total Control of the Epidemic” / TCE-Projekt gestartet, das größte Projekt, das HPP-Congo in puncto Kosten, Laufzeit und Anzahl der Begünstigten bislang in<br />
Angriff genommen hat. Das Farmers’ Clubs-Programm wendete sich an insgesamt 1.400 junge LandwirtInnen, mit Training in landwirtschaftlicher Produktion, Alphabetisierung und Sensibilisierung für aktiven Umwelt- und Klimaschutz. Im Oktober begann in 3 Provinzen ein großangelegtes Farmers‘ Clubs-Ernährunsprogramm; 10.400 Kleinbauern/ -bäuerinnen lernen über gesunde Ernährung, Gemüse- und Obstanbau &#8230;<br />
Das Kinderhilfe-Projekt in Kinshasa legte die Schwerpunkte auf Familienplanung, Stärkung der wirtschaftlichen Potenz der Familien und berufliche Qualifikation junger Frauen und Mädchen zwecks Stärkung ihrer gesellschaftlichen Rolle. – In den Bergbau-Provinzen Haut-Katanga und Lualaba konzentrierte sich die lokale HPP-Kinderhilfe auf Sekundarbildung. Junge Leute sollen angeregt werden, alternative Berufe zum Bergbau zu ergreifen. Die 22 AbsolventInnen der HPP-Lehrerbildungsakademie in Mbankana erhielten im Juli ihre Diplome. Sie wurden allesamt in den Staatsdienst übernommen. All diese Erfolge – so meinen unsere KollegInnen bei HPP-Congo – wären ohne die Finanzierung durch uns, die Schwesterorganisationen innerhalb der Internationalen Bewegung HUMANA People to People, und Unterstützung der Parther<br />
im öffentlichen und privaten Sektor nicht in diesem Ausmaß möglich gewesen. Ihr „Danke für 2019!“ geben wir gerne an Sie, unsere KleiderspenderInnen und KundInnen, weiter! /HUMANA Info/+++</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unser Partner in der DR Kongo:</strong><br />
HUMANA People to People Congo /<br />
HPP-Congo<br />
31 Avenue Katako Kombe/<br />
Q. Joli Parc/C.Ngaliema/ Kinshasa<br />
www.hpp-congo.org<br />
B.S@HPP-congo.org</p>

		</div>
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		<title>DAPP Namibia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lea Zauner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 11:18:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://humana.at/dapp-namibia-2/">DAPP Namibia</a> erschien zuerst auf <a href="https://humana.at">HUMANA People to People Österreich</a>.</p>
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			<p><strong>NAMIBIA 2019:<br />
Drei große Herausforderungen</strong></p>
<p>Namibia mit seinen rund 2,5 Millionen Menschen ist ein äußerst dünn besiedeltes Land. Drei Herausforderungen – hohe Armut, ungleiche Einkommensverteilung (1) und Arbeitslosigkeit – beeinträchtigen die Fähigkeit Namibias zu wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung erheblich. Wie das statistische Amt der Republik Namibia im Marz 2019 meldete, waren 1,5 Mio. der Landesbevölkerung in erwerbsfähigem Alter. Knapp 365.000 sind arbeitslos. Dies entspricht einer Arbeitslosenquote von 33,4 %, bei Jugendlichen von 46,1 %. Wie immer ist diese Situation auf mangelhafte Bildung zurückzufuhren – eine Altlast des Apartheidsystems, das 1990 sein Ende fand. Das 2011 verabschiedete Regierungsprogramm für Beschäftigung und ökonomisches Wachstum setzt die Schaffung von 104.000 Arbeitsplatzen mit einem Kostenaufwand von 14,7 Mrd. NAD (2) zum Ziel. (3) Seit 2014 ist Namibia mit den schlimmsten Dürrebedingungen in seiner Geschichte konfrontiert; das führte zu schlechter Nahrungsmittelversorgung und Dezimierung des Viehbestands. Der Agrarsektor ist – direkt und indirekt – Lebensmittelpunkt für 70 % der Bevölkerung. Dennoch ist das Land von Lebensmittelimporten stark abhängig. Landesweit liegt die Stunting-Rate (4) für Kinder unter 5 Jahren bei 24 %. Eine große Herausforderung ist auch die HIV / AIDS-Epidemie. Derzeit liegt die HIV-Prävalenzrate in Namibia bei 12,6 %, sinkt jedoch infolge massiver Bemühungen der Regierung im Schultergriff mit den NGOs im Lande – so DAPP Namibia an maßgeblicher Stelle. /DAPP/ +++</p>
<p><sub>(1) Laut Gini-Index der Weltbank sind die Einkommensunterschiede zwischen Arm und Reich in Namibia die zweithöchsten der Welt.<br />
(2) NAD = Namibian Dollar; 1 NAD = 0,062 €, also 9,114 Mio. € (22.4.2020)<br />
(3) Vgl. Wikipedia, Suchwort: „Arbeitslosigkeit Namibia“<br />
(4) Unterernährte Menschen leiden meist unter Eiweiß-, Fett-, Vitamin- und Mineralmangel; dieser Zustand der zurückgebliebenen Entwicklung wird auch mit dem englischen Begriff „Stunting“ bezeichnet</sub></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mit vereinten Kräften für eine bessere Zukunft</strong></p>
<p>Unser Partner in Namibia ist „Development Aid from People to People Namibia” (im Weiteren: DAPP Namibia), eine karitative Organisation, die die Gemeinschaft mobilisiert, die Lebensbedingungen für bedürftige Menschen und deren Gemeinden zu verbessern, und zwar durch Umsetzung verschiedener Projekte auf Gemeindeebene: Kinderhilfe und Dorfentwicklung: Kinderhilfe Namibia soll Familien insbesondere in ländlichen Gebieten helfen, ihren Lebensunterhalt zu verbessern, und sie mit den verfügbaren Dienstleistungen vernetzen.</p>
<p>4 Bildungsprojekte: Die DAPP-Berufsschule bildet seit 1991 junge Fachkräfte aus, die über die Fähigkeit verfügen, sich selbst und ihre Umwelt weiterzuentwickeln und ihren Platz in Namibias Gesellschaft als aktive mündige BürgerInnen einzunehmen. – Die DAPP-Privatschule erteilt Kindern Grundschulunterricht. Individuelle Forderung und freie Entfaltung stehen im Mittelpunkt. – Seit etwa 3 Jahren bildet DAPP Vorschul-PädagogInnen aus, die nicht nur pädagogisch firm sind, sondern auch über entsprechendes Know-how betreffend Gründung und Betrieb von Vorschulen verfügen.</p>
<p>2 Gesundheitsprojekte: Das DAPP-Malaria-Projekt ist Teil der der multinationalen Kampagne „E 8“, einer Initiative der „Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika“ /SADC/, die sich die Eliminierung der „Volkskrankheit“ Malaria zum Ziel gesetzt hat. Ein zweites Projekt wird seit Frühjahr 2019 in Zusammenarbeit mit dem Global Fund realisiert. – Das HUMANA-Programm für HIV / AIDS-Bekämpfung „Total Control of the Epidemic“ /TCE/ arbeitet nunmehr seit 14 Jahren (!) eng mit dem Ministerium für Gesundheit und soziale Dienste zusammen, um HIV-Tests und damit verbundene Dienstleistungen für unterversorgte Gemeinden sicherzustellen.</p>
<p>1 Landwirtschafsprojekt: Das Farmer‘s Clubs-Projekt organisiert Kleinbauern / -bauerinnen in Kleingenossenschaften zu je 50 Mitgliedern, die in Theorie und Praxis in umweltfreundlicher Agrarproduktion, Implementierung von Boden- und Wasserschutzmethoden, effizienter Betriebsführung und Marketing ausgebildet werden. /DAPP/ +++</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unser Partner in Namibia:</strong></p>
<p>Development Aid from People to People Namibia I<br />
DAPP Namibia<br />
Windhoek Office, Blenkinsop Street 6, Windhoek North, P.O. Box 26660 Windhoek<br />
dappnamibia@iway.na<br />
www.dapp-namibia.org</p>

		</div>
	</div>
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		<title>ADPP Mosambik</title>
		<link>https://humana.at/dapp-namibia/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lea Zauner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 12:52:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://humana.at/dapp-namibia/">ADPP Mosambik</a> erschien zuerst auf <a href="https://humana.at">HUMANA People to People Österreich</a>.</p>
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			<p><strong>MOSAMBIK 2020:</strong> <strong><br />
Jahre der Herausforderung</strong></p>
<p>Mosambik steht in den kommenden Jahren vor großen finanziellen und entwicklungspolitschen Herausforderungen. Ein großer Teil der Wirtschaft basiert auf der Gewinnung natürlicher Ressourcen wie Erdgas, Kohle und Mineralien, die viele ausländische Unternehmen anziehen. Laut Afrikanischer Entwicklungsbank war Mosambik 2019 mit einer wirtschaftlichen Abkühlung konfrontiert, die hauptsächlich auf die negativen Auswirkungen der Zyklone Idai und Kenneth zurückzuführen war. &#8230; Die Wirtschafstätigkeit verlangsamte sich. Aber: Der Anteil der Armen geht kontinuierlich zurück und liegt bereits unter 50 %! Das ist gut. Fast 80 % der Armen leben auf dem Lande, weitab von öffentlichen Dienstleistungen. 20,7 % der Bevölkerung in arbeitsfähigem Alter haben keine Arbeit, die Jugendarbeitslosigkeit betragt 30 %.<br />
Es gibt also immer noch viel zu tun &#8230; Die rund 3 Mio. Kleinbauern/-bauerinnen bekommen den Klimawandel empfindlich zu spüren. Nicht nur, dass die Wirbelstürme im März 2019 die Existenz vieler, vieler Familien vernichteten. Der Anbau ist von regelmäßigen Regenfallen abhängig, doch die Regenmuster haben sich verändert, sind unzuverlässig geworden. Dürre, Überschwemmungen und andere Wetterextreme lösen einander ab und beeinträchtigen die Landwirtschaft selbst auf der fruchtbaren Erde Mosambiks schwer.<br />
In den letzten Jahren ist es vereinzelt wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen gekommen. 2019 kam es zu Überfallen von Banditen vor allem im Norden des Landes, wo zurzeit die Erschließung eines der größten Erdgasvorkommen der Welt vorbereitet wird. /ADPP/+++</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ADPP 2020:<br />
Große Erfolge in schweren Zeiten</strong></p>
<p>Auch für unseren Partner „Ajuda de Desenvolvimento de Povo para Povo em Moçambique“ (im Weiteren: ADPP Mosambik) war 2019 ein Jahr großer Herausforderungen, aber auch der großen Erfolge. Im Frühjahr 2019 verwüsteten die Zyklone Idai und Kenneth weite Landstriche Zentral- und Nord-Mosambiks. Auch mehrere ADPP-Projekte, vor allem in der Provinz Sofala, waren schwer betroffen: Unverzüglich wurden Notallprogramme in Gang gesetzt, um die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten zu unterstutzen und die ADPP-Projekte wieder instand zu setzen. Eine stabile, effiziente Infrastruktur bei ADPP machte es möglich. ADPP Mosambik betrieb auch 2019 weit über 60 Entwicklungsprojekte in allen Provinzen des Landes.<br />
Hier einige Schwerpunkte: 19 Bildungsinstitute: die „One World University“ für Pädagogik und Sozialarbeit, 11 Lehrerbildungsakademien, 3 Berufsschulen, 2 Grund- und 2 Sekundarschulen, aus denen 2019 rund 200.000 Menschen ihren Nutzen zogen. ADPP ist ein anerkannt wichtiger Partner der Regierung bei der Entwicklung des Bildungssektors. 17 Gesundheitsprojekte: zur Bekämpfung von HIV / AIDS, TBC, Malaria (1) und für gesunde Ernährung. Spezielle Programme richten sich an die Frauen und Mädchen: sexuelle und reproduktive Gesundheit, Lebenskompetenzen, Stopp der häuslichen Gewalt, Menschenrechte, Familienplanung &#8230;<br />
Landwirtschafsprojekte: Kleinbauern und -bauerinnen werden in „Farmers‘ Clubs“ organisiert und in modernen Anbautechniken, Saatgutsorten, Bewässerungssystemen, Lagerhaltung, Verarbeitung und Vermarktung von Produkten u.a.m. ausgebildet. /HUMANA Info/+++<br />
<sub>(1) Im Rahmen der Kampagne E 8 (= Eliminaton 8) von 8 Staaten der Entwicklungsgemeinschaf des sudlichen Afrika /SADC/</sub></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unser Partner in Mosambik</strong></p>
<p>Ajuda de Desenvolvimento de Povo para Povo em Moçambique / ADPP Mosambik<br />
Avenida Massacre de Wiriamu,<br />
258 Machava / Maputo Province, Mozambique</p>
<p><a href="mailto:adpp@adpp-mozambique.org">adpp@adpp-mozambique.org</a><br />
www.adpp-mozambique.org</p>

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		<title>ADPP Angola</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lea Zauner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 08:19:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
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			<p><strong>ANGOLA 2019:</strong> <strong><br />
Trotz bedeutender Reformen noch viel zu tun</strong></p>
<p>Die angolanische Regierung hat bedeutende Reformen durchgeführt, um die sozio-ökonomische Landschaft Angolas zu verbessern. Trotz anhaltend hoher Arbeitslosenquoten, großer Unterschiede in den Einkommen, anhaltender Dürre und wirtschaftlicher Herausforderungen ­­­­wurden erhebliche Fortschritte bei der Verringerung der Armut – von 68 % (2000) auf 37 % (2018) – erzielt. Die wirtschaftlichen Aussichten sind jedoch weiterhin düster, da sich instabile Ölpreise auf die weitgehend Öl-abhängige Wirtschaft auswirken. Die Verbesserung der Lebensqualität durch bessere Bildung, Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen und Gemeindeentwicklung ist nach wie vor von entscheidender Bedeutung, um die soziale Entwicklung im Einklang mit den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) bis 2030 zu beschleunigen.<br />
Subsistenzlandwirtschaft (1) ist für die meisten Menschen der wichtigste Lebensunterhalt, aber die Hälfe der Lebensmittel des Landes wird immer noch importiert.<br />
<sub>(1) Subsistenzwirtschaft = Wirtschafsform, deren Produktionsziel weitestgehend die Selbstversorgung zur Sicherstellung des Lebensunterhaltes einer Familie oder einer kleinen Gemeinschaft ist. Es besteht keine Marktorientierung, keine ausgeprägte Arbeitsteilung und kein Profitstreben.</sub></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erfolgreich für die Entwicklung des Landes</strong></p>
<p>2019 betrieb unser Partner in Angola, „Ajuda de Desenvolvimento de Povo para Povo em Angola“ (im Weiteren: ADPP Angola), 44 Projekte für Landwirtschaft &amp; Umwelt, Bildung, Gesundheit und Dorfentwicklung, wobei die Entwicklung der lokalen Gemeinschaften ebenso wie des Einzelnen im Mittelpunkt stand.<br />
Hier einige Beispiele: Das Projekt für Dorfentwicklung in den Provinzen Huila und Namibe erfasste 2019 bereits 11.162 Familien. Ziele sind die Verbesserung der Gesundheitssituation und die Einführung moderner, umweltfreundlicher Low-cost-Landwirtschaftsmethoden. – 5.500 Kleinbauern / -bäuerinnen in 4 Provinzen sind in Farmers‘ Clubs (1) organisiert, wo sie zu modernen LandwirtInnen ausgebildet werden. Sie lernen neue umweltschonende Anbaupraktiken ebenso wie Betriebswirtschaft u.v.m. Das schafft Familieneinkommen und neue Perspektiven für die gesamte Dorfgemeinschaft. 50.000 Menschen erreichten zwei Projekte zur Eliminierung von Malaria an der Grenze zu Namibia bzw. zur Prävention von HIV / AIDS. – Im Bildungssektor erzielte ADPP weiterhin gute Erfolge: 3.110 StudentInnen wurden 2019 an 15 ADPP-Lehrerbildungsakademien zu GrundschullehrerInnen ausgebildet. 8 Allgemein- und Berufsbildende Lehranstalten entließen 341 junge ProfessionistInnen ins Berufsleben. Die gute Zusammenarbeit mit lokalen, regionalen und nationalen Regierungspartnern zur Entwicklung des Landes wurde auch 2019 fortgesetzt. /ADPP/+++<br />
<sub>(1) Kleingenossenschaften zu jeweils rund 50 Mitgliedern</sub></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unser Partner in Angola:</strong></p>
<p>Ajuda de Desenvolvimento de Povo para Povo em Angola |<br />
ADPP Angola<br />
Rua João de Barros, 28 | CP 345, Luanda<br />
www.adpp-angola.org<br />
adpp@adpp-angola.org</p>

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		<title>HUMANA Österreich Communication of Engagement to Global Compact 2019-2021</title>
		<link>https://humana.at/humana-oesterreich-communication-of-engagement-to-global-compact-2019-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Zauner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 15:56:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
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		<title>Download Studie Umweltbundesamt</title>
		<link>https://humana.at/download-studie-umweltbundesamt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Zauner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2020 17:33:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
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		<title>Download Progress Report 2018</title>
		<link>https://humana.at/download-progress-report-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Zauner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2020 17:29:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<title>Download Progress Report 2019</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lea Zauner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2020 17:27:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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